Remote-Audit

Remote-Audits

Remote-Audits sind normalerweise bis zu 50 Prozent der Auditzeit durchführbar.
Bedingt durch die Corona-Pandemie ist es nun möglich, Audits in Ausnahmenfällen bis zu 100 Prozent remote bei Unternehmen durchzuführen, sofern einer oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen:

• das Unternehmen liegt in einem Risikogebiet (offizielle Einstufung als Risikogebiet durch RKI)
• das Unternehmen liegt in einem Land, für das es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gibt
• das Unternehmen verwehrt dem Auditteam aufgrund von selbst festgelegten, begründeten Schutzmaßnahmen den Zugang

Remote-Audits bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung der Zertifizierungsstelle, auf Grundlage einer nachvollziehbaren Begründung des Unternehmens im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Wann können Remote-Audits durchgeführt werden?
Remote-Audits können bei Erst-Zertifizierungen, Überwachungen und Re-Zertifizierungen durchgeführt werden.

Wo können Remote-Audits durchgeführt werden?
Remote-Audits können standardmäßig an Büro-/Verwaltungsstandorten durchgeführt werden. Sollten Produktionsstandorte in Risikogebieten (gem. RKI) liegen, ist auch dort die Remote-Auditierung möglich.

Wie läuft das Remote-Audit ab?
Im Wesentlichen unterscheidet sich das Remote-Audit inhaltlich nicht von einem herkömmlichen Audit. Die Durchführung erfolgt teilweise oder komplett über internetgestützte Technologien, wie z.B. eine Videokonferenz.

Welche technischen Voraussetzungen sind erforderlich?
Unternehmen müssen über einen Internetzugang verfügen und eine gängige Videokonferenzsoftware nutzen. Alternativ kann auch eine browsergestützte Lösung benutzt werden. Wir stimmen die technischen Details rechtzeitig an und führen gemeinsam mit dem Unternehmen einen Testlauf durch.

Die Risikogebiete gem. RKI (Robert Koch Institut) finden Sie hier hier.